Die Basis der Gesundheit beginnt im Kinderbett
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Einige Kinderärzte und Orthopäden des Abendlandes schwörten früher auf die "heilige harte Matratze" im Baby und Kinderbettchen. Auch  Matratzenhersteller haben bei Josef und Maria nicht richtig hingeschaut. Es war lockeres Futterstroh, und nicht hartgepresstes Roggenstroh, indem das Jesuskindlein gebettet war. So wurde bereits vor 35 Jahren nachgewiesen, dass Wachstumsfehlentwicklungen, wie schwere Schräglagenschäden, starke einseitige Schädel- und Beckenabflachungen ausnahmslos durch harte Matratzen auftreten.
Das Neugeborene kommt aus der besten Polsterung, die es überhaupt gibt - nämlich dem Wasserbad im Mutterleib- auf die Welt. Auch darum ist es gerade widersinnig, es auf eine harte Matratze zu legen, wie es oft geschieht.
Im ersten Lebensjahr und darüber hinaus sind die Knochen noch nicht gefestigt und auf Druck leicht verformbar. Psychologisch fühlt sich der kleine Körper auch nicht wohl, sodass es gerne zum unruhigen Schlaf führt. Kinder die sich nicht wohlfühlen meiden auch gerne das Bett.
Bei biologisch einwandfreien Matratzen-Material hapert es leider meistens an der anatomischen Wachstumslogik. Eine Matratze die allein aus flachgepresstem Stroh, Kokos- oder Roßhaar besteht, bleibt vom Drei-Kilo-Gewicht eines Kindes unbeeindruckt und hart.
Das elastische Prinzip der Dr. Lübbe-Matratze wird durch eine weiche Ober- und Unterschicht erzeugt. Dem Körper des Babys wird somit der nötige Halt gegeben, ohne daß es auf unbequeme, harte Schichten trifft.
Fürs Kinderbett hat sich besonders die "Matze PIN" von Grosana, sowie die Latex-Matratzen LOTOS-Paradies oder die preiswerte Klima-Latex von Zöllner bewährt.

Als Junior-Matratze kann ich nur die Nautisan 14 in Ausführung
"extra soft" ans Herz legen. Diese Härtestruktur kann bis einem
Körpergewicht bis zu 60 kg ausgelebt werden, sodass man wirklich  von Langlebigkeit bis weit in die Jugendzeit sprechen kann.


Lunaflex-Junior-Kissen J 2005